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KYC und AML

KYC steht fuer Know Your Customer, AML fuer Anti-Geldwaesche-Maßnahmen. Zusammen beschreiben sie die Verfahren, mit denen Plattformen ihre Kunden identifizieren und auffaellige Geldstroeme erkennen. Fuer eine Untersuchung koennen sie von Bedeutung sein, weil bei solchen Anbietern haeufiger Daten vorliegen, ohne dass dies von selbst etwas ueber eine einzelne Transaktion aussagt.

Was bedeuten KYC und AML?

KYC steht fuer Know Your Customer, das Identifizieren von Kunden. AML steht fuer Anti-Geldwaesche-Maßnahmen. Zusammen gehoeren sie zu den Verfahren, mit denen Plattformen Kunden identifizieren und auffaellige Geldstroeme erkennen. Die Begriffe werden auch als KYC-AML-Verfahren zusammengefasst.

Was können KYC und AML bewirken?

Eine Transaktion, die ueber eine Plattform mit KYC und AML laeuft, kann einen Anknuepfungspunkt bilden, weil dort haeufiger Daten vorliegen. Das muss nichts bedeuten; die meisten Transaktionen sind alltaeglich. Was eine konkrete Bewegung bedeutet, zeigt erst die naehere Untersuchung.

Warum sind KYC und AML für eine Untersuchung relevant?

Weil bei Anbietern mit diesen Verfahren oefter Daten bekannt sind, kann das ein Anknuepfungspunkt sein. Fuer sich genommen sagt das noch nichts ueber eine Transaktion. Die BaFin fuehrt Anforderungen an Geldwaescheprevention und Kundenidentifizierung (siehe BaFin Geldwäscheprävention).

Praxisbeispiel Bei der Verfolgung eines Geldstroms erreicht dieser eine Plattform, die Kunden identifiziert. Ob das fuer die Untersuchung relevant ist, zeigt sich erst nach weiteren Schritten und der Einordnung.


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