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Adressüberwachung

Adressüberwachung ist das Beobachten einer oder mehrerer Wallet-Adressen, um Bewegungen rechtzeitig zu bemerken. Weil Transaktionen öffentlich festgehalten werden, kann eine Adresse verfolgt werden, ohne dass Zugang zur Wallet selbst nötig ist. Es beschreibt eine Art des Beobachtens und enthält kein Urteil über die Bedeutung einer Bewegung.

Was ist Adressüberwachung?

Adressüberwachung ist das rechtzeitige Bemerken von Bewegungen bei einer oder mehreren Wallet-Adressen, auf Grundlage öffentlich festgehaltener Transaktionen. Der Begriff wird auch als Wallet-Monitoring bezeichnet.

Was bedeutet eine plötzliche Bewegung?

Eine plötzliche Bewegung bei einer beobachteten Adresse kann ein Hinweis darauf sein, dass etwas geschehen ist, muss aber nichts bedeuten. Manchmal ist es regulärer Gebrauch. Ob die Bewegung relevant ist, zeigt erst die Untersuchung der Transaktion.

Kann eine Adresse ohne Zugang verfolgt werden?

Ja, weil Transaktionen öffentlich festgehalten werden, kann eine Adresse verfolgt werden, ohne dass Zugang zur Wallet nötig ist. Die Überwachung baut auf dieser Nachvollziehbarkeit auf. Bei Krypto-Sachverhalten verweist die Bundesbank auf sorgfältige Einordnung der Bewegungen (siehe Deutsche Bundesbank).

Praxisbeispiel Eine Adresse, die zuvor in einer Untersuchung auffiel, wurde beobachtet. Als eine Bewegung entstand, konnte sie rechtzeitig zu einer Börse verfolgt werden, wo bei Anbietern häufiger Daten vorliegen.


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